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Diese Abfüllung von Compass Box ist inspiriert von einer leckeren Nachspeise, einer Crème Brûlée. Das lässt auf eine ordentliche Vanillefracht schließen. Auch die Fassauswahl führt in diese Richtung. Die Mischung aus Single Malts von Speyburn, Ardbeg, Benrinnes und Clynelish reifte in amerikanischen Weißeichenfässern und zu mehr als der Hälfte in 1st Fill Ex-Bourbonfässern.
Hier die Rezeptur im Detail:
53.3 % Benrinnes - 17 Jahre - First-fill Bourbon Barrel
39,0 % Clynelish - 7 Jahre - Second-fill New American Oak Barrel
7.2 % Speyburn - 24 Jahre - Refill American Oak Hogshead
0,5 % Ardbeg - 21 Jahre - Recharred American Oak Barrel
49 % Vol. - Blended Malt Scotch Whisky - 1st fill Bourbon Barrel, Refill Hogshead & Barrel - NAS - 8556 Flaschen - nicht gefärbt, nicht kühlgefiltert
Auge: Die bernsteinfarbene Flüssigkeit bewegt sich weich und leicht. An der Glaswand bleibt eine dicke, fast ölige Schicht zurück. Es bilden sich ölige, teils feine, teils dicke Schlieren.
Nase: Direkt Vanille und Karamell. Honig und zartgeröstete Haselnüsse. Ein wenig grüner Apfel mit etwas Zimt. Auch Kokosnuss und ein paar frische Töne von Zitrusfrüchten.
Mund: Hell und kühl mit Karamell und Eichenwürze. Malzigen Noten und Kaffeearomen. Dann kommen helle Früchte und wieder die Vanille.
Nachklang: Der Nachklang ist eher mittellang. Malz, Vanille und Frucht sind die verbleibenden Aromen in der Mischung.
Fazit: Hier ist der Name durchaus Programm. Zumindest in der Nase ist die Vanillecreme mit Karamell deutlich zu finden. Der Mund bringt zusätzlich noch Würze. Insgesamt wieder eine ordentliche Abfüllung.
Weitere Abfüllungen von Compass Box:
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Compass Box Artist #7 für La Maison du Whisky
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No Name No.3
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